Thomas Riedelsheimer
"Die Farbe der Sehnsucht"

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DIE FARBE DER SEHNSUCHT
Ein Film von THOMAS RIEDELSHEIMER
Regie | Kamera | Schnitt THOMAS RIEDELSHEIMER
Produzent STEFAN TOLZ
Musik JULIUS KREBS
Mischtonmeister HUBERTUS RATH
Colorist DIRK MEIER

Was ist die Sehnsucht, dieses viel beschworene, ungewisse und doch so präsente Gefühl? Wonach sehnen wir uns, was sind unsere Träume, unsere Vorstellungen von Glück und Erfüllung?
Wie gehen wir mit inneren und äußeren Widerständen und Widrigkeiten um, die unsere Freiheit begrenzen? Mit der
Welt, wie sie ist, und der Welt, wie wir sie vielleicht wollen?
Was treibt uns an?
Katar, Portugal, Mexiko, Japan und Deutschland sind die Orte, an denen der vielfach ausgezeichnete Regisseur und Kameramann Thomas Riedelsheimer die Farbe der Sehnsucht sucht.
Mit großen Kinobildern, Musik, Gedichten und acht berührenden Geschichten über Liebe, Heimat, Hoffnung, Natur und Freiheit
erzählt er von der Tragik und der Freude, Mensch zu sein.

»Gewohnt bildgewaltig, mit diesem besonderen Thomas Riedelsheimer-Blick, spürt der preisgekrönte Filmemacher
einem unentschiedenen Gefühl nach. Was für Geschichten Thomas Riedelsheimer da weltweit gefunden hat! (...)
Thomas Riedelsheimer verdichtet mit seiner Kamera. Er dichtet. Nicht mit Worten. Mit Bildern. In diesem und auch schon
in seinen preisgekrönten Vorgängerfilmen wie „Touch the Sound“, „Rivers and Tides“ oder „Seelenvögel“ macht er das
Unsichtbare sichtbar, das Flüchtige konkret. Holt das Dazwischenliegende auf die Leinwand. In seinem aktuellen Film
zeigt er mehr als nur die eine - er zeigt die vielen Farben, die die Sehnsucht haben kann.« BR FERNSEHEN – PUZZLE

» Assoziativ verbindet Riedelsheimer Bilder voller Poesie. Die einzelnen Sequenzen zeigen Lebensrealitäten, die die Sehnsucht
vereint - sei es nach Heimat, Identität, menschlicher Nähe oder Liebe. Eine akustische Entsprechung dieses Gefühls
findet Riedelsheimer in der musikalischen Komposition eines seiner Protagonisten, wodurch der Film zum lebendigen
Kollektivkunstwerk wird. Er erschafft dabei Momente, in denen die Gefühle von der Leinwand direkt auf den Zuschauer
ü bergehen. Ein sinnliches Kino-Erlebnis voller Empathie, das zur Kontemplation einlädt.« Filmbewertungsstelle

» Die Kamera von Thomas Riedelsheimer setzt auf symbolisch angehauchte Details und suggestive Bildkompositionen. Es
ist das visuelle Konzept, das am meisten erzählt. Oft genügt nur ein besonders gut gewählter Blickwinkel, um den Raum
für eigene Erfahrungen des Zuschauers zu öffnen. So verkörpert sich die episodenübergreifende Sehnsucht allein schonin den Bildern.« CINETASTIC.DE

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