
REGIE LÁSZLÓ NEMES
KAMERA MÁTYÁS ERDÉLY ASC, HCA
DREHBUCH
Mit
BOJTORJÁN BARABÁS
ANDREA WASKOVICS
GRÉGORY GADEBOIS
ELÍZ SZABÓ
SOMA SÁNDOR
ORIGINALTITEL ORPHAN
LAUFZEIT 132 MINUTES
PRODUKTIONSJAHR 2025
PRODUKTIONSLÄNDER
UNGARN
VEREINIGTES KÖNIGREICH
DEUTSCHLAND
FRANKREICH
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Budapest,
1957. Nach dem gescheiterten Aufstand gegen das kommunistische Regime
wächst der jüdische Junge Andor bei seiner Mutter mit idealisierten
Geschichten über
seinen verstorbenen Vater auf. Als plötzlich ein brutaler Mann auftaucht
und behauptet, sein wahrer Vater zu sein, wird seine Welt auf den Kopf gestellt.
Die Chronik eines Kindes, das sich der Wahrheit über seine Herkunft
stellt: Andor Hirsch zeichnet die Geschichte einer Familie nach, die von
einigen der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts überschattet ist.
Vom verheerenden Trauma des Holocaust bis hin zur autoritären
Herrschaft des Kommunismus entfaltet Nemes’ neuester Film eine tief
bewegende Konfrontation mit Identität, Erinnerung und dem fragilen
Prozess, zu sich selbst zu finden.

DREHBUCH/REGIE
LÁSZLÓ NEMES
László Nemes’ Debütfilm
Son of Saul zählt
zu den meistausgezeichneten Erstlingswerken der Filmgeschichte: Er gewann
den Oscar für den besten fremdsprachigen
Film, einen BAFTA für den besten nicht-englischsprachigen Film sowie
den Grand Prix bei den Internationalen
Filmfestspielen von Cannes.
Sein zweiter Spielfilm Sunset feierte 2018 Premiere bei den Filmfestspielen
von Venedig, wo er mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde. Andor Hirsch
ist Nemes’ dritter
Langfilm.

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