"Morgen war Krieg"


Ein Spielfilm von Nicolas Ehret | Mit Enno Trebs, Ulrich Matthes, Naila Schuberth, Susanne Bredehöft | Drama/ Dystopie | D | 2026 | 114 Min. | Deutsch |

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"Morgen war Krieg" verhandelt hochaktuelle Themen wie Militarisierung, gesellschaftliche Spaltung und den Umgang mit Flucht und Verantwortung – und stellt dabei die zentrale
Frage: Was würdest du tun, wenn morgen Krieg wäre?
Visuell eindringlich und emotional intensiv entfaltet sich ein Drama über Schuld, Angst und Identität. Ein kraftvoller, beklemmend realistischer Film, der den Nerv unserer Zeit trifft und das Publikum noch lange nach dem Kinobesuch beschäftigt..



Die EU ist zerbrochen, und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas (Enno Trebs) desertiert und versteckt sich zusammen mit seiner Schwester (Naila Schuberth) bei seinem Vater Stuber (Ulrich Matthes), zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte. Doch allein beim Versuch, „auf der richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen, eskaliert die Situation und führt zu einer Katastrophe, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat.



“Ein bildgewaltiges, wortkarges Werk“ SPOT
“Ein rohes Gedankenspiel” taz
“Ein beklemmender Zukunftsentwurf” filmstarts.de
“Gelungenes Debüt“ Screendaily
“Genau genommen befinden wir uns in diesem Film in der Gegenwart”
kinozeit
“Trebs ist hervorragend“ Screendaily






 

 



 

 

 

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